Praxisabfall entsorgen: einfach und sicher

Egal, wie verantwortungsbewusst Sie als Zahnarzt auch arbeiten: In Ihrer Praxis fallen mehr oder weniger stark umweltbelastende Praxisabfälle an. Diese Praxisabfälle zu entsorgen, ist Ihre Pflicht – und unser Tagesgeschäft.

Entsorgung Ihrer Praxisabfälle mit viel Service

Für Sie ist dabei größtmögliche Einfachheit garantiert: Mit unserem Servicepartner CTM GmbH stellen wir eine lückenlose Logistik in der Praxisabfall-Entsorgung sicher, unser Abholservice erspart Ihnen jeden Weg, hochqualifizierte Mitarbeiter erklären Ihnen die Handhabung unserer Sammelbehälter und tauschen sie bei ihren regelmäßigen Besuchen in Ihrer Zahnarztpraxis aus. Und selbstverständlich erhalten Sie von uns die Dokumente, die Sie zum Nachweis der ordnungsgemäßen Entsorgung Ihrer Praxisabfälle benötigen. So weit zum Praxismüll.

Sensibler Praxisabfall: Patientenakten entsorgen

Doch haben Sie auch schon einmal über die Vernichtung sensibler Daten wie beispielsweise Patientenakten nachgedacht? Auch hier profitieren Sie von unserer Expertise in der sicheren Beseitigung von Datenträgern jeglicher Art vom Papier bis hin zu CD-ROM, DVD, Festplatten und anderen Datenträgern.

Alkohol ist das am weitesten verbreitete Suchtmittel in Deutschland, warnt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Trinken Sie ab und zu ein Gläschen Wein als Genießer - oder greifen Sie viel zu oft zum Alkohol? Hier können Sie testen, wie riskant ihr Trinkverhalten ist. Eine medizinische Beratung ersetzt der Test allerdings nicht.
Forscher haben herausgefunden, dass sich langfristiger Stress in den Haaren nachweisen lässt. So kann auch das Herzinfarktrisiko bestimmt werden. Bisher konnten Wissenschaftler das Stresshormon Cortisol nur kurzfristig nachweisen.
Gerade wer mit der Veranlagung geboren wurde, im Laufe des Lebens dick zu werden, sollte auf Sport setzen. Britische Forscher berichten, dass regelmäßige Bewegung stark beeinflusst, ob jemand tatsächlich dick wird oder nicht.
Über eine halbe Million Menschen stecken sich pro Jahr in deutschen Krankenhäusern mit gefährlichen Keimen an. Das kann auch bei einem Routine-Eingriff passieren.