Praxisabfall entsorgen: einfach und sicher

Egal, wie verantwortungsbewusst Sie als Zahnarzt auch arbeiten: In Ihrer Praxis fallen mehr oder weniger stark umweltbelastende Praxisabfälle an. Diese Praxisabfälle zu entsorgen, ist Ihre Pflicht – und unser Tagesgeschäft.

Entsorgung Ihrer Praxisabfälle mit viel Service

Für Sie ist dabei größtmögliche Einfachheit garantiert: Mit unserem Servicepartner CTM GmbH stellen wir eine lückenlose Logistik in der Praxisabfall-Entsorgung sicher, unser Abholservice erspart Ihnen jeden Weg, hochqualifizierte Mitarbeiter erklären Ihnen die Handhabung unserer Sammelbehälter und tauschen sie bei ihren regelmäßigen Besuchen in Ihrer Zahnarztpraxis aus. Und selbstverständlich erhalten Sie von uns die Dokumente, die Sie zum Nachweis der ordnungsgemäßen Entsorgung Ihrer Praxisabfälle benötigen. So weit zum Praxismüll.

Sensibler Praxisabfall: Patientenakten entsorgen

Doch haben Sie auch schon einmal über die Vernichtung sensibler Daten wie beispielsweise Patientenakten nachgedacht? Auch hier profitieren Sie von unserer Expertise in der sicheren Beseitigung von Datenträgern jeglicher Art vom Papier bis hin zu CD-ROM, DVD, Festplatten und anderen Datenträgern.

Die Stiftung Warentest hat 31 Basmati-Reis-Produkte unter die Lupe genommen. Die Bilanz ist ernüchternd: 16 der teuren Reismarken schneiden nur mit "mangelhaft" ab - und das aus guten Gründen.
Milch ist eine gute Kalziumquelle - das wissen die meisten. Doch kennen Sie sich darüber hinaus mit dem "Muntermacher" aus? Testen Sie, ob Sie auf diesem Gebiet ein Milchbubi sind oder ob Ihr Wissen erste Sahne ist!
Verzicht auf Zigaretten, Bewegung und eine gesunde Ernährung - um lange zu leben, unternehmen Menschen viel. Doch reicht das aus? Allem Anschein nach nicht. Denn soziale Isolation schadet der Gesundheit ebenso wie Rauchen oder Übergewicht.
Die Deutschen werden immer häufiger mit psychischen Erkrankungen in den Krankenhäusern behandelt. Laut dem aktuellen Krankenhaus-Report der Barmer GEK fallen inzwischen mehr Behandlungstage in den Kliniken auf psychische Störungen als auf andere Erkrankungen.